Zahlreiche Dokumentationen und Spielfilme, produziert für das Kino und/oder Fernsehen, beschäftigen sich mit den britischen Deportationen des Jahres 1940 und verwandten Themen. Im Laufe der Zeit entstanden Veranstaltungsmitschnitte, Interviews mit Zeitzeugen etc. Die Auswahl auf dieser Seite soll anregen, diese Medien zu nutzen.
Aus urheberrechtlichen Gründen kann dunera.de keine Downloads anbieten und direkte Verlinkungen auf Quellen sind nicht immer möglich. Verfügbarkeit und Vertrieb sind Veränderungen unterworfen und wir verzichten daher auf Informationen dazu. dunera.de kann ebenfalls nicht garantieren, dass Online-Quellen z.B. aufgrund von Geoblocking, außerhalb der von den Rechteinhabern festgelegten Regionen nutzbar sind.
Bei den hier vorgestellten Produktionen handelt es sich um eine Auswahl. Viele weitere Filme unterschiedlicher Qualität können z.B, im Internet, u.a. auf Youtube, recherchiert werden. Wer Interesse an Auskünften über einzelne Personen hat sei außerdem auf den Bestand an Audio-Interviews des US Holocaust Memorial Museums verwiesen.
“Kleine vergessene Wahrheiten”
When Friends Were Enemies
Das erste Wiedersehen der Dunera Boys 1990 fand ein großen Medienecho in Australien, u.a. drehte ein Team des öffentlich-rechtlichen Senders SBS.
„1990, zum 50. Jahrestag ihrer Internierung in einem Lager in Hay, ließen die ‚Dunera Boys‘ die kleinen vergessenen Wahrheiten hinter einer bizarren Episode der australischen Geschichte wieder aufleben. Dieser Film dokumentiert die Geschichten der Männer, die als Internierte auf der HMS Dunera nach Australien geschickt wurden. Ihre damaligen Erfahrungen und ihr Leben in Australien werden beleuchtet.“ (Screen Australia).
„Der Film war ein großer Erfolg, er wurde bei den United Nations Media Awards ausgezeichnet und ist für den Preis des Australischen Filminstituts nominiert“, berichtete die Regisseurin in Dunera News Nr. 111.
When Friends Were Enemies. Australien 1991. 58 Minuten. Regie, Drehbuch: Judy Menczel. Produktion: TV-Sender SBS, TV-Premiere am 29.9.1991. Zum Film liegen leider keine visuellen Materialien vor. Der Gedenkstein wurde 1990 am Ort des früheren Internierungslagers Hay eingeweiht. Foto: Dehn.
Friendly Enemy Alien
Was verbindet 2.500 Juden und Andere, die 1940 von der britischen Regierung als „feindliche Ausländer“ auf der Dunera nach Australien deportiert wurden, mit 438 afghanischen Boatpeople? Die wurden 2001 vom Containerschiff Tampa auf hoher See aufgenommen. Australien verweigerte die Einfahrt in seine Häfen, ließ die Afghanen in neutralen Gewässern festnehmen und an Land schaffen, wodurch sie das Asylrecht verloren.
Die mehr als 6 Dekaden zwischen beiden Ereignissen können nicht über das Unrecht nicht hinwegtäuschen und offenbaren Parallelen. Beide Reisen waren Teil eines Exodus: Ob Juden oder Afghanen wurden sie zu ihrer Zeit ins Exil gezwungen und als „fünfte Kolonne“ oder Terroristen beleidigt.
Friendly Enemy Alien. Deutschland 2005, 90 Minuten. Regie John Burgan, Buch: J. Burgan, Gunter Hanfgarn, Kamera Rainer M. Schulz.
Uraufführung am 2.11.2005 bei der Duisburger Filmwoche. TV-Premiere am 28.8.2006 im ZDF.
New Berlin Film Award: Bester Dokumentarfilm.
Die Arbeiten an dem Film führten die Filmemacher u.a. „in die australische Wüste, in eine Art Niemandsland“ (Produktionstext) – nach Hay.
Genauso augenfällig sind die Parallelen zu den 2020er Jahren: Man schaue aufs Mittelmeer und auf die Deportationen unerwünschter Ausländer per Flugzeug in Drittländer.
Von Lagern und Gelagerten
Dunera & Queen Mary Association
Als Mitglieder der Dunera & Queen Mary Association erhalten fast 90 Jahre nach der Ankunft der beidem Internierten-Schiffe in Australien im September 1940, die Enkel und Urenkel – gemeinsam mit Historikern die Erinnerung an das Erleben ihrer Vorväter aufrecht. Sie setzen die Tradition der jährlichen Erinnerungstreffen in den Orten der Lager Hay und Tatura sowie in Sydney und Melbourne fort.
In letzter Zeit entstanden zahlreiche Videos, die auf der Homepage der Organisation und bei YouTube zu finden sind. Es handelt sich u.a. um Mitschnitte der jüngsten Veranstaltungen sowie um ein Interview mit Ben Lewin, dem Regisseur des Kinofilms „Dunera Boys“, und ein vierteiliges Interview mit Dunera Boy Klaus Friedeberger.
Auf YouTube.com finden sich weitere Mitschnitte von Veranstaltungen und Intervies, in denen Dunera Boys über ihr Leben berichten.
Einige jüngere Veranstaltungsmitschnitte veröffentlichte die Dunera and Queen Mary Association auf ihrer Website. Zahlreiche ältere Videos finden sich auf YouTube. Darunter ist die Aufzeichnung eines Vortrags des 2017 verstorbenen Historikers Ken Inglis, des Initiators der „Dunera Lives“-Bücher.
His Majesty's Most Loyal Enemy Aliens
Trotz der fast 8.000 aus England nach Kanada und Australien abgeschobenen Internierten waren auf der Isle of Man Ende 1940 noch 14.000 Menschen aus Deutschland, Österreich, Polen und Italien hinter Gittern interniert.
Die Doku verwendet Interviews mit Zeitzeugen, darunter ein Statement des Historikers Francois Lafitte (Autor des ersten Sachbuchs über die Internierungen) und setzt Archivbilder dazu. Schwerpunkt der Filmerzählung ist der Beitrag, den die vielen Intellektuellen, bildenden Künstler und Musiker zur Kultur Großbritanniens leisteten.
His Majesty’s Most Loyal Enemy Alien. Großbritannien, 1991. Regie Derek Smith, Buch, Produktion: John Mapplebeck, Kamera Eric Scott-Parker.
Der Film kann auf YouTube angesehen werden.
Medicine Behind Barbed Wire
Der Mitschnitt eines Vortrages des britischen Medizinhistorikers Paul Weindling beschäftigt sich mit den mehr als 6.000 Ärzten, die in Großbritannieren Zuflucht vor der Verfolgung durch die Nazis gefunden hatten. Der Referent fragt nach der Rolle des Geheimdienstes MI5 bei den Internierungen und dem von den Behörden verbreiteten Mythos , die Flüchtlinge seien die „fünfte Kolonne“ und die Unterbringung gemeinsam mit deutschen und britischen Nazis.
Als ein Beispiel wird Arthur Kassel genannt. Der 1897 in Breslau geborene Arzt glaubte, nach Einkerkerung im KZ Buchenwald als „Aktionsjude“ und der vergeblichen Reise auf der St. Louis, endlich Zuflucht in England gefunden zu haben. Dort erhielt er Berufsverbot und wurde nach Australien deportiert. Als er 1947 von der Ermordung seiner Familie erfuhr, beging er Selbstmord.
Dr. Kassel war einer der Dunera-Ärzte. Unter ihnen auch Ernst Friedlich, Hans Frankenstein und Ernst Wasser.
Medicine Behind Barbed Wire: Interned Medical Refugees on the Isle of Man. Vortrag von Paul Weindling beim Parkes Institute der Uni Southampton. Keine weiteren Angaben. Anzusehen auf YouTube.
Internierungen auf der Isle auf Man
Während des 2. Weltkrieges waren bis zu 25.000 Menschen, vorwiegend Flüchtlinge aus Deutschland und Österreich, auf der Isle of Man in der Irischen See inhaftiert. Es bestanden neun Lager für Männer und die gesamte Südspitze wurde vom Rest der Insel abgeriegelt, um Frauen und Kinder einzusperren.
Der Film spürt dem nach, findet die Spuren der einbetonierten Pfähle für den Stacheldrahtzaun auf der Strandpromenda und verrostete Stahlträger mit Stacheldraht-Resten an der Rückseite von Hotels, die damals für die Internierten geräumt worden waren.
Dazu wird über den gescheiterten Fluchtversuch dreier britischer Nazis berichtet.
Woirld War II Internment in the Isle of Man. UK, 13 Minuten. Moderation Alex Brindley. Produktion: Culture Vannin (Manx Heritage Foundation). Anzusehen auf YouTube.
Huyton Internment Camp 1940-1945
In erstaunlicher Kürze zeigt der Film eindrucksvolle Szenen aus dem alltäglichen Leben des Internierungslagers Huyton bei Liverpool. Der besondere Blick darauf entsteht durch die Visualisierung von Werken des Bildenden Künstlers Hugo Dachinger (1908-1995), der in Gmunden (Österreich) in eine jüdische Familie geboren wurde.
Die Briten hatten ihn und zehntausende andere Nazi-Verfolgte als „feindliche Ausländer“ und potenzielle Spione hinter Gitter gesperrt. Dachinger war in Huyton und im Lager Moragh auf der Isle of Man interniert. International bekannt wurde er u.a. durch Ausstellungen seiner im Exil entstandenen Kunstwerke.
Hugo Dachinger. Huyton Internment Camp 1940-1945. 1.40 Minuten. Ohne weitere Stabinformationen, kann auf YouTube angesehen werden.
(Auto-) Biografisches
Leonhard Adam
Der Mitschnitt entstand anläßlich des 80. Jahrestages der Ankunft der Dunera Boys leonhard Adam in Sydney. Er dokumentierte sein Leben mittels Malerei, berichtet seine Tochter Mary-Clare Adam in dem Vortrag. 40 Gemälde entstanden im Internierungslager Tatura.
Leonhard Adam (1891-1960) war Jurist und Ethnologe. Die Nazis entfernten den Richter und Herausgeber einer juristischen Fachzeitschrift sofort nach ihrer Machtergreifung aus dem Richteramt. Er floh nach England und veröffentlichte dort sein erstes Buch „Primitive Art“. Nach der Deportation auf der Dunera und der Freilassung aus der Internierung arbeitete er an der Uni Melbourne bis er 1957 nach Deutschland zurückkehrte.
Dunera 80th Anniversary – Dunera, Tatura and Leonhard Adam. Australien, 2020, 75 Minuten. Produktion: Dunera Association, Emanuel Synagogue. Anzusehen auf YouTube. (Screenshot: Leonhard Adam, Selbstporträt im Lager Tatura, Januar 1941).
Heinz Altschul
Heinz Altschul (1920-2011) geriet als jüdischer Jugendlicher und Widerstandskämpfer in Wien in doppelten Widerstpruch zum Nationalsozialismus. Nach England flüchtete mit Hilfe eines Freundes und wurde er dort als „enemy alien“ interniert und nach Australien deportiert. Nach der Internierung schloß er sich zumächst der 8th Employment Company an, bevor er mit seiner australischen Frau nach Wien zurückkehrte. Dort war er Redakteur der KP-Zeitung und Österreichs Vertreter im Weltfriedensrat (wo er u.a. Heinz Dehn wiedertraf). 1968 wurde er wegen Opposition zum Einmarsch in Prag aus der KP ausgeschlossen. Bis zur Rente 1998 war er für die Nachrichtenagentur APA tätig. Als er erfuhr, dass auch der bekennende Nazi Robert Haider, der an der „Untergrabung der damals noch unabhängigen Republik Österreich“ beteiligt war, mit einem Verdienstorden gewürdigt wurde, gab er seine Auszeichnung zurück.
„Gerade weil Heinz Altschul keine Berühmtheit war, deren aufrechten Charakter wir als beispiellose Ausnahme abtun können, erinnert er daran, dass jede Gesellschaft viele wie ihn braucht, um nicht in Barbarei abzugleiten“, heißt es in einem Nachruf.
Heinz Altschul – Ein österreichischer Publizist im Widerstand. Österreich, 1992, 51 Minuten. Film von Klaus Hübner und Lukas Ressl. Das Interview entstand für ein Oral History- Projekt des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Uni Wien. Anzusehen auf YouTube. (Screenshot).
Karl Duldig
Mitschnitt eines Vortrages von Eva de Jong Duldig zur Geschichte ihrer Familie und dem künstlerischen Werk ihres Vaters, des Bildhauers Karl Duldig.
Karl (1902-1986) und sein Bruder Leo Duldig stammen aus Przemysl an der polnischen Südostgrenze. Vor der Naziverfolgung konnten sie mit ihren Familien nach Singapur entkommen. Im September 1940 stimmten sie mit 233 deutschsprachigen Emigranten unter falschen Versprechungen der Freiheit der Reise nach Australien zu. Dort wurden sie umgehend in einem Lager bei Tatura interniert.
Als Kind machte Karls Tochter Eva de Jong Duldig die Reise mit. Um die Erinnerung an ihre Familie und das Schaffen des Vaters zu bewahren, gründete sie 2003 ein Museum im ehemaligen Wohnhaus der Familie in Melbourne.
Dunera, Queen Mary and Art of Karl Duldig. Australien, 2020, 75 Minuten. Produktion: Dunera Association, Emanuel Synagogue. Anzusehen auf YouTube. (Screenshot).
Schiffsreisen ins Ungewisse
Reise der Verdammten
Die Reise der Verdammten (Voyage of the Damned) erzählt Stuart Rosenberg als filmisches Drama und Starkino mit internationaler prominenter Besetzung. Die Handlung orientiert sich am gleichnamigen Buch von Gordon Thomas und Max Morgan-Witts.
England 1976, 150 Minuten. Regie: Stuart Rosenberg, Kamera Billy Williams, Musik Lalo Schifrun. Mit Oskar Werner, Faye Dunanway, Max von Sydow, in Nebenrollen: James Mason, Malcolm McDowell, Fernando Rey, Helmut Griem, Maria Schell, Orson Welles.
Der Film kann auf YouTube angesehen werden.
Die Ungewollten
Der TV-Film Die Ungewollten – Die Irrfahrt der St. Louis wurde 2019 als Dokudrama angelegt und aus Sicht des Kapitäns Schröder (Ulrich Noethen) erzählt. Grundlage des Drehbuchs, das Spielszenen, Bilddokumente und Berichte damaliger Passagiere verbindet. war das Tagebuch Schröders. Der Film endet mit der Mahnung Schröders, „dass sich Grausamkeit und Unmenschlichkeit, wo es auch immer sei, nie wieder breit machen können“.
Deutschland 2019, 87 Minuten. Regie Ben von Grafenstein, Kamera Raphael Beinder. Der Film kann auf YouTube angesehen weden.
Was fast 45 Jahre Abstand am Herangehen an ein Thema bedeuten, kann man an diesen Filmen sehen:
Es ist die Geschichte von 937 Juden, die einen Platz auf dem Schiff St. Louis der deutschen Hapag-Reederei ergatterten, um der Nazi-Verfolgung zu entrinnen. Sie waren im Besitz von Visas für die USA oder Kuba. Als sie am 13. Mai 1939 in Hamburg abreisten waren sie daher voller Hoffnung. Aber beide Regierungen und Kanada verweigerten ihnen das Asyl und sogar das Anlegen in den USA. Die St. Louis musste nach Europa zurückkehren und erreichte Antwerpen am 17. Juni 1939. Nach längeren Verhandlungen, an denen Kapitän Schröder beteiligt war, nahmen Belgien (214), die Niederlande (181), Frankreich (224) und England (254) diese „Boat People“ auf. Nach der Eroberung Westeuropas durch die Hitler-Wehrmacht fielen 254 Menschen der Nazi-Verfolgung zum Opfer.
Sie Briten warfen die St. Louis-Passagiere Siegfried Mannheimer, Kurt Levin, Fritz Kassel und Arthur Kassel im Juli 1940 wieder hinaus und schickten sie auf der Dunera nach Australien. Die Zahl der St.Louis-Reisenden, die in England interniert wurden, ist nicht bekannt.
Atlantic Drift
Ein paar Tage nach Kriegsbeginn verließen 4.000 Juden mit vier Schiffen Wien und Bratislava mit dem Plan, nach dem Umstieg auf drei hochseetaugliche Dampfer, Palästina zu erreichen. In Tulcea (Rumänien) stiegen 1.829 Flüchtlinge auf die Atlantic um. Das britische Colonial 0ffice deportierte alle nach Mauritius, wo sie bis weit nach Kriegsende in einem Gefängnis aus der Napoleon-Zeit eingesperrt wurden.
Die Reise einer Überlebenden mit ihrem erwachsenen Sohn zum Grab des Vaters auf Mauritius gibt dem Film einen Rahmen, der mit Augenzeugenberichten über die Lebensbedingungen, Krankheiten, Hunger und den Tod auf dieser Flucht vor dem Holocaust erweitert wird.
Atlantic Drift, 90 Minuten. Österreich, Frankreich, Israel 2002. Regie Michel Daeron, Kamera George Diane.
Der Regisseur berichtet: „Während der Dreharbeiten strandete die East Sea an der französischen Küste. An Bord waren zahllose kurdische Flüchtlinge. Während der Schnittphase wurde die Tampa, ein Schiff mit afghanischen Flüchtlingen, kreuz uind quer durch australische Gewässer geschickt. Die reichen Länder … haben die Erinnerung an die Zeit verloren, in der die Juden, bevor sie vernichtet wurden, Flüchtlinge waren.“ (Michel Daeron, Katalog des 32. Internationalen Forums des Jungen Films 2002, Seite 38).
Nach dem Krieg
Nazijäger - Reise in die Finsternis
Als Mitglieder des britischen Wartime Investigation Service war Dunera Boy Anton Walter Freud, ein Enkel des Psychoanalytikers, an der Enttarnung und Verhaftung von Naziverbrechern beteiligt. Er ermittlete u.a. gegen die Chefs der Herstellerfirma des Gifts Zyklon B, mit dem zehntausende KZ-Häftlinge ermordet wurden. Er war an der Verhaftung des KZ-Kommandanten von Auschwitz und an den Verhören des SS-Arztes des KZ Neuengamme beteiligt und trug zur Verurteilung der Verantwortlichen für medizinische Experimente an den „Kindern vom Bullenhuser Damm“ bei.
An diesen Tatsachen orientiert sich der Film über Freud und seine Kameraden und ihren Anteil an der Ergreifung von Naziverbrechern. Die bewegende Erzählung kombiniert dokumentarische Bilder mit Spielszenen und Zeitzeugeninterviews.
Franz Hartwig als Anton Walter Freud in Nazijäger – Reise in die Finsternis. Dreiteilige Semidokumentation, Deutschland 2022. 35, 34 und 28 Minuten. Regie: Raymond Ley. Buch R. Ley mit Hannah Ley nach einer Vorlage von Dirk Eisfeld. Kamera Dirk Heuer, Steadycam Michael Ole Nielsen. TV-Premiere am 16.1.2022. In der ARD-Mediathek bis 19.4.2027. Die weiteren Infos des Senders zum Film enthalten u.a. eine Biografie über Anton Walter Freud.